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Betriebspraktikum

· Allgemeine Bedeutung für die Schüler

· Das freiwillige Praktikum in der 9. Klasse

· Das verpflichtende Praktikum in der 12. Klasse

Allgemeine Bedeutung für die Schüler
  • Berufsorientierung ist ein wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Bildungs- und Erziehungsaufgabe der Schule.
  • Berufsorientierung, Schullaufbahnberatung und pädagogische Beratung unterstützen die Schüler dabei, eine Orientierung zu finden, die über Schulzeit hinausgeht.
  • Betriebspraktika geben Schülern die Gelegenheit, persönliche Erfahrungen in und mit der Berufswelt zu machen und ihren Horizont auch in diesem Bereich zu erweitern.
  • Es kann sich als sehr sinnvoll erweisen, zusätzlich Ferien für freiwillige Praktika zu nutzen.

 

Das freiwillige Praktikum in der 9. Klasse
  • Vor dem Hintergrund, dass nur ein sehr geringer Anteil von Schülerinnen und Schülern nach der 10. Klasse die Schule verlässt, um eine Berufsausbildung zu absolvieren, ist das Betriebspraktikum in der 9. Klasse als freiwilliges Praktikum konzipiert.
  • Zum freiwilligen Praktikum wird aus organisatorischen und Kostengründen nur ein eingeschränkter Teilnehmerkreis zugelassen.
  • Voraussetzung für die Teilnahme ist der konkrete Wunsch, die Schule nach der Sekundarstufe I zu verlassen.
  • Die Praktikumsbetreuer stehen bei Rückfragen zur Verfügung.

 

 

Das verpflichtende Praktikum in der 12. Klasse
  • Das Betriebspraktikum soll den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in das Berufsleben ermöglichen und Orientierung bei der bevorstehenden Berufs- bzw. Studienfachwahl bieten.
  • Schüler und Eltern werden rechtzeitig in entsprechenden Veranstaltungen über die Intention und die Modalitäten des Praktikums informiert.
  • Die notwendigen Informationen zum Betriebspraktikum sowie die entsprechenden Anmeldeformulare für das Betriebspraktikum stehen auf der Homepage der Schule zur Verfügung.
  • Die Praktikumsphase umfasst 14 Tage vor den Sommerferien.
  • Während des Praktikums werden die Schüler durch einen Lehrer (Praktikumsbetreuer) betreut.
  • An das Betriebspraktikum schließt sich eine Nachbereitung an, die in einen Präsentationstag mündet.
  • Unmittelbar nach der Praktikumsphase wird ein Methodentraining durchgeführt, bei dem Präsentationstechniken erlernt und eingeübt werden.
  • Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die Schülerinnen und Schüler in die Grundlagen der Vortragstechnik und des von ihnen gewählten Präsentationsmediums (Plakat oder PowerPoint) eingeführt.
  • Zu Beginn des neuen Schuljahres stellen die Schülerinnen und Schüler ihre Praktikumsergebnisse an einem Präsentationstag dem nachfolgenden Praktikumsjahrgang vor.
  • Bei erfolgreicher Präsentation erhält der Schüler eine Bescheinigung über das absolvierte Betriebspraktikum.
  • Die Praktikumsleitung steht bei Rückfragen zur Verfügung.

 

 

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